Blutegeltherapie

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Blutegeltherapie

Gezieltes Ansetzen von Blutegeln ist eine uralte Heilmethode. Immer mehr Menschen liegt das Wohl ihrer Tiere am Herzen, deshalb wird die Blutegeltherapie zunehmend auch bei Tieren eingesetzt.

Blutegel wirken Blut- und Lymphstrombeschleunigend entgiftend,

entlastend und allgemein abwehrsteigernd.


Die große Anzahl an Substanzen, die der Blutegelspeichel enthält, wie Hirudin (gerinnungshemmernder Stoff) wirken entzündungshemmed, schmerzlindernd, gefäßerweiternd, lymphstromanregend und immunisierend, dadurch kann der Blutegel bei vielen Krankheiten therapeutisch eingesetzt werden.


Zu Behandlungsbeginn wird der Blutegel an der entsprechenden Stelle angesetzt, diese muss zuvor gegeben falls leicht abrasiert werden, damit der Blutegel leichter an die Haut gelangt. Daraufhin saugt sich der Blutegel fest und sägt sich mit seinen Kalkzähnchen vorsichtig in die Haut. Die Tiere akzeptieren in der Regel den Egelbiss und sind während der Behandlung meist geduldig. Im weiteren Verlauf leitet der Blutegel beim Saugen durch seinen Speichel heilende und schmerzlösende Stoffe in das Gewebe ein und fällt dann letztendlich von alleine ab. Die sehr kleine Bisswunde bleibt 4 bis 12 Stunden offen und blutet nach, dies ist ein wichtiger Vorgang, er entlastet den Körper. Meist wird ein leichter Verband angelegt, der das Blut aufnimmt, die gesamte Behandlung dauert etwa 60 bis 100 Minuten.


Das Einsatzgebiet ist äußerst umfangreich, um Ihnen einen kleinen Einblickzu vermitteln nenne ich hier nur einen geringen Teil:


Kleintiererkrankungen:

•Arthritis/Arthrose

•Wirbelsäulenerkrankungen

•Myogelosen (Muskelverhärtungen)

•Ekzeme

•Abszesse

•Wundheilungsstörungen

•Narbenproblematik

•Hämatome (Blutergüsse)


Großtiererkrankungen:

•Arthritis/Arthrose

•Huf-/Klauenerkrankungen ( z.B. Rehe, Mortellaro, Hornfäule, Hufkrebs)

•Erkrankungen des Bänder- und Sehnenapparates (z.B. Sehnen- und Sehnenscheidenentzündung, Fesselträgerentzündung, Kreuzbandbeschwerden, Patellaluxation)

•Hufrollenproblematik (Podotrochlose, -istis)

•Wirbelsäulenerkrankungen (z.B. Kissing, Spines)

•Myogelosen (Muskelverhärtungen)

•Druckstellen (Sattel- oder Geschirrdruck)

•Ekzeme (z.B. Sommerekzem, Mauke)

•Phlegmone (Einschuss), Abzesse

•Mastitis (Euterentzündungen)

•Wundheilungsstörungen

•Narbenproblematik

•Hämatome (Blutergüsse)



Diese Blutegel werden extra zu medizinischen Zwecken in speziellen Zuchtanlagen gezüchtet.


Bei gewissen Erkrankungen unserer Tiere darf keine Blutegeltherapie angewendet werden, deshalb wird von einer Selbstmedikation des Tieres durch den Tierhalter abgeraten.

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